Mareike BockHerzlich Willkommen bei der Jungen Union Schirmitz!

Auf unserer Homepage wollen wir Ihnen unsere politische Arbeit und unser Engagement in unserer Heimatgemeinde Schirmitz vorstellen.

Leider ist es heute selten geworden, dass sich junge Menschen für Politik begeistern und in ihrer Heimatgemeinde engagieren wollen.

Wir laufen gegen diesen Trend, denn Politik geht uns alle an.
Wir sind die nächste Generation und wollen die Zukunft mitgestalten.
Wir engagieren uns in unserem Heimatort.
Wir sind die Junge Union Schirmitz.

Herzliche Grüße, Ihre

Mareike Bock
1. Vorsitzende

Scharfe Kritik – Schirmitzer Bürgermeister spricht in Bürgerversammlung Tacheles

14. Februar 2014

Schirmitz. (du) Großes Interesse am Gemeindegeschehen zeigten die 50 Zuhörer, die zur letzten Bürgerversammlung in der Amtszeit von Bürgermeister Karl Balk in das Feuerwehrhaus gekommen waren. Dass keine Anträge vorlagen, wertete der Versammlungsleiter als Vertrauensbeweis und Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Gemeindearbeit. Balk dankte den Gemeinderäten, die ihn in den letzten 30 Jahren unterstützt haben.   Der Rathauschef bedauerte, dass sich erstmals seit 1984 im Gemeinderat eine Tendenz zu Propaganda und versteckten Winkelzügen eingeschlichen habe. „Mein Appell in der konstituierenden Sitzung, ,Wo Weisheit regiert, waltet Frieden’, ist nicht von allen Ratsmitgliedern angenommen worden.“

Moderne Gemeinde

Balk trat der kürzlich erhobenen Beschuldigung entgegen, die Gemeinde habe den Ausbau der Hauptstraße nach zwei Jahren immer noch nicht abgerechnet. „Dies ist bisher nicht möglich gewesen, weil immer noch nicht alle Schlussrechnungen vorliegen“, rechtfertigte sich der Bürgermeister. Martin Bäumler, Mitarbeiter im Straßenbauamt und Mitglied der SPD-Fraktion im Gemeinderat, bestätigte, dass Balk im letzten Jahr mehrmals bei der Behörde wegen Abrechnungen vorgesprochen habe. „Der Vorwurf gegenüber dem Bürgermeister ist daher nicht berechtigt“, sagte Bäumler.

Ähnlich äußerte sich VG-Geschäftsstellenleiter Dieter Schobert: „Bevor nicht die kompletten Grundstücksgeschäfte vollzogen sind, ist auch keine Abrechnung mit den Anliegern möglich.“ „Schirmitz hat sich zu einer modernen Gemeinde entwickelt, in der leistungsstarke Handwerks-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe ihr Heimat haben“, resümierte Balk die Entwicklung der Kommune.

Den Rückblick auf die größeren Projekte der vergangenen Jahre und die noch geplanten Maßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms führte Balk den Zuhörern in einer ausführlichen Dia-Schau vor Augen. „Die gute Infrastruktur, leistungsfähige Einrichtungen im Bildungsbereich sowie die vorhandenen Freizeitmöglichkeiten und eine gute Verkehrsanbindung tragen dazu bei, dass es sich hier bei uns in Schirmitz gut leben lässt“, sagte er.

Bei der positiven Entwicklung der letzten 15 Jahre seiner Amtszeit verwies Balk insbesondere auch auf die stabile Haushaltslage der Gemeinde mit Spielraum für Investitionen. Besonders stolz sei er über den Abbau des Schuldenstandes von 281 170 Euro (135 Euro pro Einwohner) im Jahr 1998 auf 0 Euro zum 15. März 2014. „Dies hat nichts mit der Wahl zu tun, sondern ist ein Steuertermin“, erklärte Balk.

Ovationen für Balk

Stellvertretender Bürgermeister Josef Robl sah es als angebracht an, dem Gemeindeoberhaupt für seine 30-jährige Amtszeit als erster und zweiter Bürgermeister zu danken. „Mit Fleiß und Sorgfalt, umfassendem Fachwissen und vorzüglichem Sachverstand hat er die Entwicklung der Gemeinde Schirmitz zu einer modernen, lebenswerten und aufwärts strebenden Kommune maßgeblich beeinflusst“, lobte Robl. Die Bürger stimmten ihm mit stehenden Ovationen für Balk zu.

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„Kein sauberer und ehrlicher Wahlkampf“

Bürgermeister Karl Balk kritisierte den seiner Meinung „nicht mehr sauberen und ehrlichen Wahlkampf“. Dabei nahm er die von SPDBürgermeisterkandidat Josef Ruhland als „oberste Priorität“ propagierte Erschließung des Neubaugebietes „Nasse Äcker“ (Lückenschluss zwischen oberem und unterem Dorf, Anmerkung der Redaktion) ins Visier. Dieses Gebiet werde erst durch Festsetzungen im Flächennutzungsplan und die Aufstellung eines Bebauungsplanes zu einer solchen Fläche, stellte Balk klar.

Er stellte vor den Zuhörern sieben Leitz-Ordner auf den Tisch, um zu zeigen „wie weit die CSU von der Realität in Schirmitz entfernt ist“, wie er ironisch bemerkte. „Was als neue Idee angepriesen wird, hat man bei der Gemeinde schon seit 40 Jahren in mühevoller Kleinarbeit verfolgt“, sagte Balk. In den Ordnern sei gesammelt, was dazu bisher an Aktivitäten gelaufen sei. Trotz der Entwicklung eines Bebauungsplanentwurfes und zahlreichen Gesprächen sei dieses Projekt bisher nicht zu realisieren gewesen. „Der Erwerb von Grundstücksflächen zur Ausweisung von neuem Bauland stand schon immer im Blickfeld unseres Handelns. Wir haben sogar Grundstücke als Vorratsflächen und mögliche Tauschgrundstücke erworben“, rechtfertigte sich Balk.

Zu den Aussagen des SPD-Kontrahenten sagte er: „Es macht mich fassungslos zu sehen, mit welchen Mitteln hier gearbeitet wird. Man kann ja versuchen, frische Kandidaten und das Wahlvolk damit hinters Licht zu führen, aber hier im Raum befinden sich Gemeinderäte, die Bescheid wissen und mit denen man sich in Kürze wieder an einen Tisch setzt.“ Vor allem seien diese Aussagen Ruhlands ein Schlag ins Gesicht der eigenen SPD-Fraktionsmitglieder, die Balks Meinung auch wegen solcher Praktiken nicht mehr zu einer Kandidatur bereit waren.“

Scharfe Kritik übte der Rathauschef auch an der Aussage des SPD-Kandidaten, die CSU habe 2012 in Sachen Baulandförderprogramm den Genossen einen Entwurf vorgesetzt, an dem sie nichts mehr ändern haben können. „Diese Behauptung ist gleich zweimal falsch, dazu geben die Protokolle ganz konkrete Aussagen“, betonte der Bürgermeister. Zum einen gebe es keinen Entwurf von 2012, sondern das Baulandförderprogramm sei 2010 beschlossen worden. Laut Balk hatte die SPD ein Jahr Zeit, selber einen Entwurf anzufertigen. Außerdem hätten dem Baulandförderprogramm und seinen Ausführungen vier von fünf SPD-Räten zugestimmt. „Wenn man jetzt mit Aussagen in die Öffentlichkeit geht, dann sollten die Leute auch wissen, dass der SPD-Bürgermeisterkandidat alle diese Beschlüsse selber mit gefasst hat“, stellte Balk fest. (du)

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz

Volle Unterstützung für Ernst Lenk

12. Februar 2014

Schirmitzer Junge Union bestätigt Vorsitzenden im Amt – Harsche Kritik an Wahlkontrahent

20140212 Jahreshauptversammlung

Schirmitz. (du) Volle Unterstützung sicherten Mitglieder und Ehrengäste dem wiedergewählten JU-Chef Ernst Lenk als Bürgermeisterkandidaten zu. In der Jahreshauptversammlung der Jungen Union wurde ihm einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Lenk will den CSUNachwuchs auch bei einer Wahl zum Gemeindeoberhaupt die nächsten zwei Jahre führen.

Lenks Stellvertreter ist Stefan Lang. Er schilderte im Vereinslokal Bauer die Verdienste und Aktivitäten des CSU-Chefs und verglich sie mit denen des Bürgermeisterkontrahenten von der SPD. „Wir kämpfen für den besseren Bewerber aus den Reihen der Jungen Union“, sagte Lang. Als Schatzmeister wurde Christoph Haberl bestätigt. Neue Schriftführerin ist Katja Helgert. Sie wird von Patrick Pohle unterstützt. Als Beisitzer wurden Andreas Melischko, Christian Ziegler, Michael Ziegler, Luca Lang, Patrick Gruber, Simon Koller, Mareike Bock und Markus Koller bestellt. Die Kasse prüfen Christian Frischholz und Stefanie Krapf.

Im Rechenschaftsbericht ging Lenk auf die Aktivitäten der JU ein. Das Einsammeln der Christbäume, um mit dem Erlös Spielgeräte und ein Klettergerüst für die Krabbelgruppen zu finanzieren, durch die Straßengräben zu ziehen und den Dreck anderer Leute aufzuheben, den Schulweg mit Aktionen sicherer zu gestalten und 5234 Euro für die Erneuerung der Kinderspielplätze zu sammeln – all das bezeichnete Lenk als Einsatz für die Heimat. „Bei uns steht Handeln, Anpacken und Werte schaffen auf der Tagesordnung, statt zu palavern, auf den Putz zu hauen und immer nur dagegen zu sein.“

Der Vorsitzende dankte allen Mitgliedern, besonders Mediengestalter Florian Schläger, für den Einsatz. Mit Blick auf die Kommunalwahl betonte Lenk, dass er bei den Hausbesuchen bisher viel Zustimmung erfahren habe. Am 16. März werden mit Katja Helgert, Michael Ziegler, Andreas Melischko und mit ihm als Bewerber um den Chefsessel im Rathaus wieder vier Aktive aus der Jungen Union auf dem Stimmzettel stehen. „Ich sehe es als wichtig an, dass sich junge Kandidaten um das Vertrauen der Bürger bewerben und möchte nur auf die Beispiele Andreas Meier und Stephan Oetzinger verweisen“, betonte Lenk.

Nach dem Grußwort des JU-Kreisvorsitzenden Oetzinger forderte Bürgermeister Karl Balk dazu auf, die Zeit bis zur Wahl zu nutzen und vor allem „unseren tüchtigen Kandidaten Ernst Lenk junior“ den Rücken zu stärken. JU-Ehrenvorsitzender und CSU-Chef Markus Dobmeier bekannte: „Die CSU ist stolz auf ihren Nachwuchs.“ Dobmeier stellte die Verdienste der CSU heraus. „Seit 1955 sind wir die bestimmende politische Kraft in der Gemeinde. Wir haben solide Finanzen und sind ab 15. März schuldenfrei.“

Kritisch setzte sich zweiter Bürgermeister Josef Robl mit den Aussagen der SPD in der jüngsten Wahlversammlung und im Wahlprospekt auseinander. „Der Bürgermeisterkandidat der Genossen verwechselt Gemeindepolitik mit Parteipolitik“, sagte Robl. Zum Grundstückspreis in Schirmitz, der nach Ansicht des SPDKandidaten zu hoch ist, bezog sich der Vizebürgermeister auf die Gemeindeordnung, die besage, dass eine Kommune Sachen nicht unter Wert verkaufen könne. „Mir kommt der Kümmel, wenn ich lese, wie man von der anderen Seite das Lebenswerk von Karl Balk mit Dreck beschmieren will“, entrüstete sich Robl. „Die CSU wird sich das nicht mehr gefallen lassen.“

Lenk informierte, dass sich der Mitgliederstand durch einen Austritt und drei altersbedingte Ausscheider sowie durch die vier Neuaufnahmen Patrick Pohle, Simon und Markus Koller sowie Luca Lang mit 60 Personen auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr bewege. Den Neuen überreichte er JU-Tassen. Die Ehrenvorsitzenden Balk und Dobmeier zeichneten Haberl und Melischko für 10-jährige Mitgliedschaft sowie Schläger für 15-jährige Treue aus.

Ernst Lenk junior (stehend, Vierter von links) und sein Führungsteam wurden in der Jahreshauptversammlung einstimmig im Amt bestätigt. Der Vorsitzende gratulierte den geehrten Mitgliedern und freute sich über einige Neuzugänge bei der Schirmitzer JU.

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz

Junge Union badet in Harmonie

4. Februar 2014

Gruppenfoto Team Meier-3_1_1„Traumkandidat“, Mitgliederzuwachs und viele Listenplätze freuen den CSU-Nachwuchs

Schirmitz. (du) So klingt Selbstbewusstsein: „Wir sind auf einem sehr guten Weg und als JUKreisverband unangefochten an der Spitze Bayerns. Wir haben mit 12 Kandidaten so viele Bewerber für ein Kreistagsmandat wie noch nie.“

Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger hatte in der Delegiertenkonferenz aller 28 Ortsverbände keinen Grund zum Klagen: Mit Ernst Lenk aus Schirmitz und Stefan Harrer aus Waidhaus gehen zwei JUler im Landkreis ins Rennen um einen Chefsessel im Rathaus. „Und erstmals ist es uns möglich, dass mit Andreas Meier ein JU-Mitglied zum Landrat gewählt werden kann.“

Gute Vorlagen

Zum Wahlkampfauftakt im Schirmitzer Pfarrsaal unterstrich Oetzinger unter Beifall von 100 Parteifreunden die Bedeutung des CSU-Nachwuchses im Kreis: „Wir sind die stärkste politische Jugendorganisation im Kreis und die einzige wirkliche Interessensvertretung der jungen Generation.“ Gastgeber Ernst Lenk stellte seinen 61 Mitglieder zählenden Ortsverband vor, der aus 43 männlichen und 18 weiblichen Jugendlichen besteht.

Oetzinger blickte zufrieden auf das Wahljahr 2013 zurück: „Petra Dettenhöfer hat das Direktmandat mit deutlicher Mehrheit errungen und die ewigen Schlechtredner der Regieon von der SPD deutlich in die Schranken gewiesen.“ Auch bei der Bundestagswahl habe die Region mit Albert Rupprecht ein souveränes Ergebnis eingefahren. Der JU-Chef dankte für besonderen Einsatz den Kreisgeschäftsführern Benedikt Grimm und Florian Stahl sowie dem neuen Schatzmeister Michael Schiller. Mit Andreas Meier habe die JU einen Landratskandidaten, der die meiste Erfahrung als Kommunalpolitiker von allen Bewerbern aufweise. „Lasst uns daher für unseren Andreas kämpfen“, rief Oetzinger seine Anhänger auf.  JU-Kreisgeschäftsführer Florian Stahl präsentierte eindrucksvolle Zahlen: Der Kreisverband hat 1163 Mitglieder. Das sind 28 mehr als vor einem Jahr. Dank 358 Frauen liege deren Anteil erstmals über 30 Prozent. Das Durchschnittsalter betrage 26,6 Jahre. Der Ortsverband Oberwildenau hat mit 14 Neuzugängen die meisten Mitglieder geworben.

Schatzmeister Michael Schiller verwies auf ein Plus in der Kasse, „so dass wir beruhigt in den Wahlkampf gehen können“. Landratskandidat Andreas Meier dankte Kreisvorsitzendem Oetzinger und seiner Mannschaft für die „grandiose Unterstützung“. „Das gibt mir Kraft und Ausdauer im Wahlkampf.“  Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht stellte fest, dass man zu Beginn des Jahres 2014 mit „der außergewöhnlich guten Situation“ zufrieden sein könne. Das sei nicht vom Himmel gefallen, sondern Ergebnis harter Arbeit. Der Parlamentarier erinnerte an eine großartige Zahl. „Wir haben in der Region nur 33 Unter- 20-Jährige, die arbeitslos sind.“  Landrat Simon Wittmann freute sich über das Motto seines „Traumkandidaten“ Andreas Meier „Zukunft wählen“ und forderte die jungen Leute dazu auf, vorwärts zu gehen und eigene Spuren zu hinterlassen. „Man darf nicht im 20. Jahrhundert stehen bleiben, sondern muss Wege des 21. Jahrhunderts beschreiten.“

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz

CSU und SPD gehen Zoigl-Koalition ein

3. Februar 2014

20140203 Zoigl

Schirmitz. (du) Beim Zoiglfest der CSU am Samstag platzte die Jakobsklause aus allen Nähten. Für den Rekordbesuch sorgten vor allem viele junge Gäste. Die Besucher ließen sich Zoiglplatten, Regensburger und Pfälzer mit Kraut, einen Gulasch-Topf, Leberkäse, Streichwurst-, Butter- und Käsebrot sowie Obatzt’n mit Brezen schmecken, die Vorsitzender Markus Dobmeier mit fleißigen Frauen vorbereitet hatte. Auf dieser Grundlage mundete natürlich der helle oder dunkle Gerstensaft. „Schwarze“ und „Rote“ bildeten an diesem Abend eine „Große Zoigl-Koalition“. Für zünftige Stimmung sorgte der „Schmucker-Kare“ aus Engleshof mit seinem Akkordeon.Die gute Laune hielt bis spät in die Nacht hinein an.

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz

Vertrauen auf ehrlichen Kurs

18. Januar 2014

20140118 Andreas Meier eigenes BildCSU-Kandidaten für Bürgermeistersessel und Landratsposten stellen sich vor

Schirmitz. (du) „Wir wollen mit unserem Bürgermeister-Aspiranten Ernst Lenk junior und den Bewerbern für den Gemeinderat um das Vertrauen der Wähler werben und mit unseren Ideen die Gemeinde weiter nach vorne bringen“, sagte CSU-Chef Markus Dobmeier am Donnerstag im Gasthof Bauer. Hauptreferent des Abends war Landratskandidat Andreas Meier.

„Ich stehe voll und ganz hinter Ihrem Bürgermeisterkandidaten“, sagte der Windischeschenbacher. Gleichzeitig wischte er mögliche Bedenken wegen dessen jugendlichen Alters weg. „Auch ich wurde mit 23 Jahren zum Bürgermeister gewählt. Man muss uns Jungen nur etwas zutrauen.“

Bis zum 16. März müsse man die Zeit nützen, um das Vertrauen der Bürger zu erhalten, betonte Meier. Gemäß dem Motto „Zukunft wählen“ bekräftigte der Referent, dass er kein Übergangskandidat sein wolle. „Wir setzten auf Kontinuität.“ Nach 12 Jahren als Stadtoberhaupt von Windischeschenbach wolle er auch als Landrat weiter ein Partner der Kommunen sein. Die Mandatsträger der CSU hätten sich durch ihre Arbeit das Vertrauen der Bürger erworben. „Ein ehrlicher Kurs wird stets honoriert. Daher bin ich für die Kommunalwahl optimistisch.“

Im Kreis wolle er besonderen Wert auf die Bildung der Jugendlichen in der Region legen. Als weitere Themen nannte er den Breitbandausbau, der wichtig für den ländlichen Raum sei, und den Umweltschutz. „Eine intakte Landschaft ist auch wichtig für den Tourismus.“ Meier sagte, dass man nicht gegen Windräder sei, aber die Bauleitplanung müsse zurück zu den Kommunen. Neben der Entbürokratisierung des Vereinswesens, der Förderung des Ehrenamts sowie der Sozial- und Jugendhilfe war eine verantwortungsvolle Finanzpolitik zentrales Anliegen des Referenten.

Bürgermeister Karl Balk plädierte für Andreas Meier als künftigen Landkreischef. „Wir brauchen Zukunftund keinen Übergangslandrat.“ Stolz meldete Balk, dass die Gemeinde Schirmitz am 15. März schuldenfrei sein werde.

Bürgermeisterbewerber Ernst Lenk junior hob besonders die starke und ausgewogene CSU-Gemeinderatsliste hervor. Ehrlichkeit sei oberstes Prinzip seiner Ziele als möglicher Rathauschef. „Wir wollen keine Luftschlösser bauen“. Lenk und die Gemeinderatsbewerber werden sich am 18. Februar abermals den Wählern vorstellen.

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: JU Schirmtz

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JU Schirmitz

Wechsel bei der Jungen Union

18. Januar 2014

JU KV Abschied ehem. VorsitzendeKreisvorsitzender Stephan Oetzinger verabschiedet Leistungsträger – Dank für Engagement

Neustadt/WN. In der Jahresauftaktsitzung verabschiedete der JU-Kreisverband einige Leistungsträger in den JU-Ruhestand. Mit Angelika Prem, Christian Eiszrich und Matthias Kraft verließen 2013 langgediente und überzeugte Mitglieder die Führungsriege. Auch an den Spitzen der Ortsverbände gab es Veränderungen. „Ihr wart tragende Säulen des Kreisverbandes und habt diesen in den vergangenen Jahren geprägt“, lobte JU-Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger. Prem war unter anderem Schriftführerin und über acht Jahre hinweg stellvertretender Kreisvorsitzender. Vor allem als Leiterin des Arbeitskreises „Ländlicher Raum und Landwirtschaft“ setzte sie Akzente. „Du hast als „Finanzminister“ stets mit Argusaugen über unsere Kasse gewacht“, anerkannte Oetzinger die Leistungen von Kraft. Über zehn Jahre führte der Neustädter die Kassenbücher mit großer Sorgfalt. Dabei war Kraft immer auch Ansprechpartner und Ratgeber für die Schatzmeister in den Ortsverbänden.

Als „Mr. Neustadt“ habe sich Eiszrich um den Ortsverband, aber ganz besonders auch über zwölf Jahre als stellvertretender Kreisvorsitzender verdient gemacht. „Besonders die Kampagnenfähigkeit des Kreisverbandes wurde durch Eiszrichs Einsatz enorm gesteigert“, erinnerte Oetzinger. Auch als Kreis- und Stadtrat brachte er sich für die Interessen der jungen Generation ein.

Bei den Ortsvorsitzenden verabschiedete sich der Kreisverband von Christoph Amtmann aus Grafenwöhr, der sein Amt nach sechs Jahren in jüngere Hände gab. Trotz der einzigen Kampfkandidatur um den Posten eines Ortsvorsitzenden im Kreis Neustadt, an die sich Oetzinger erinnern kann, sei es Amtmann gelungen, den Ortsverband Grafenwöhr in Harmonie zu führen. Nach vier Jahren an der Spitze des Ortsverbandes Waldthurn wechselte Georg Stahl an die Spitze des CSUOrtsverbandes. „Das Beispiel von Georg ist gelebter Generationenwechsel im Sinne unseres Verbandes“, freute sich der JU Kreischef. Mit kontinuierlicher Arbeit habe Matthias Kohl den Ortsverband Mantel zu einem der größten im Kreis erstarken lassen.

JU-Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger (Fünfter von links), die beiden Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm (Zweiter von links) und Florian Stahl (Vierter von rechts) sowie die beiden JU-Bürgermeisterkandidaten Stefan Harrer (links) und Ernst Lenk (Vierter von links) verabschiedeten (von links) Georg Stahl, Angelika Prem, Matthias Kraft, Christian Eiszrich, Matthias Kohl und Christoph Amtmann von ihren Ämtern.

Quelle: „Der Neue Tag

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JU Schirmitz

Stachlige Gesellen ohne Lichterglanz

15. Januar 2014

JU-Christbaumaktion 11.01 (2)Schirmitz. (du) Viel Arbeit hatten die neun JU-Mitglieder unter der Regie von Vorsitzendem Ernst Lenk junior bei der Christbaumabholaktion. Die Bürger hatten 250 Fichten und Tannen zur Abholung bereitgelegt. Andreas Melischko transportierte die ausgedienten Gehölze mit seinem Traktor und einem von Gemeinderat Gerhard Adam kostenlos zur Verfügung gestellten Ladewagen auf die Grüngutsammelstelle beim Parkplatz am SpVgg-Sportheim. Dort wurden sie zur Abholung und Verwertung zwischengelagert. Für alle Helfer gab es nach getaner Arbeit eine Brotzeit im Vereinslokal Bauer. Den Erlös aus der Aktion will die Junge Union spenden.

Quelle: „Der Neue Tag

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JU Schirmitz

Fördertopf erweitert

13. Januar 2014

Rupprecht verspricht Aufstockung der Zuschussmittel

Besichtigung BAIISchirmitz. (du) Auf Einladung des CSU-Bürgermeisterkandidaten Ernst Lenk junior besuchte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht am Freitagabend die Gemeinde. Rupprecht habe sich dafür eingesetzt, dass Schirmitz einen Zuschuss von 520000 Euro für die energetische Sanierung der Grundschule erhalten habe, danke Bürgermeister Karl Balk. Der Abgeordnete erklärte, dass die Mittel für die Städtebauförderung durch den Bund heuer von 450 auf 700 Millionen Euro erheblich aufgestockt würden. „Das kommt auch der Gemeinde Schirmitz wieder zugute.“ Der Bürgermeister erinnerte daran, dass die Kommune für den Ausbau der Ortsdurchfahrt einen Zuschuss von 720000 Euro erhalten habe. Auch für 2014 sei für die Maßnahmen im Bauabschnitt III bereits eine Bewilligung von 450000 Euro als Förderung zugesagt. Bei einem kleinen Rundgang erläuterte der Gemeindechef die geplante energetische Sanierung des Rathauses, den Umbau der Bank- und Bauhofräume, sowie die Umgestaltung des Areals des Kriegerdenkmals samt einem naturnahen Erlebnisbereich mit Zugang zur Waldnaab.

Quelle: „Der Neue Tag

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JU Schirmitz

Hier ein paar Bilder von unserer Christbaumaktion

13. Januar 2014

Nur weiter so

3. Januar 2014

20140103 Jahresabschluss KVJunge Union will 2014 neue Mandate erobern

Neuenhammer/Neustadt. Alles gut bei der Jungen Union. So in etwa fällt die Bilanz von Kreisvorsitzendem Stephan Oetzinger aus. Der CSU-Nachwuchs im Landkreis ist mit über 1200 Mitgliedern nach wie vor der größte Kreisverband Bayerns. Zudem ist er mit 28 Ortsverbänden im gesamten Landkreis präsent. Oetzinger freut sich besonders, dass es gelungen ist, den Ortsverband Oberwildenau zu reaktivieren. Die Erfolge bei der Landtags- und Bundestagswahl gingen ebenfalls mit auf das Konto der Jungen Union, meinte Oetzinger.„Wir stellen erstmals elf Kandidaten auf der 60-köpfigen CSU-Kreistagsliste. So viele wie nie zuvor“, sieht der Manteler seine Truppe auch vor Ort im Aufschwung. Mit Dr. Stephanie Kuchlbauer und Susanne Reithmayer seien auch zwei junge Frauen gesetzt. Auch mit den Platzierungen ist Oetzinger zufrieden: Fünf von elf JUlern hätten Plätze auf der vorderen Hälfte der Liste. Somit scheint das Ziel von drei Mandaten durchaus greifbar. Mit Ernst Lenk in Schirmitz und Stefan Harrer in Waidhaus schickt die JU auch zwei Bürgermeisterkandidaten ins Rennen.

Quelle: „Der Neue Tag

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WIR MACHEN ERNST

Kreisverband, Politik