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Archiv für die Kategorie ‘Politik’

Blumen von den Bürgermeistern für den neuen Kollegen in der Verwaltungsgemeinschaft

18. März 2014

Schirmitz bleibt Domäne der CSU

17. März 2014

WahlsiegErnst Lenk mit mehr als 63 Prozent überragender Wahlsieger– Gratulanten standen Schlange

Schirmitz. Ernst Lenk ist neuer Bürgermeister. Der 27-jährige Polizeibeamte und JU-Chef war jüngster Bürgermeisteraspirant der nördlichen Oberpfalz. Er setzte sich mit dem für Neueinsteiger hervorragenden Ergebnis von 723 Stimmen (63,14 Prozent) gegen seinen 48 Jahre alten Konkurrenten Josef Ruhland von der SPD klar durch. Für Ruhland votierten 422 Wähler (36,86).

Mit dem eindeutigen Votum für Lenk bleibt der Chefsessel im Rathaus weiterhin eine Domäne der CSU. Seit Gründung der Partei in Schirmitz stellte sie immer den Gemeindechef. Ruhland ist zum zweiten Mal als Bürgermeisterkandidat gescheitert. Mit Spannung warteten rund 100 Bürger, darunter viele junge Leute, auf den Ausgang der Wahl in der Mehrzweckhalle, wo ab 18 Uhr die Stimmen ausgezählt wurden. Während dort bereits nach 15 Minuten das Ergebnis feststand und sich dabei schon ein klarer Sieg für Lenk abzeichnete, mussten Wahlvorstand Karl Balk und sein Team ebenso wie die Bürger bis 19.30 Uhr auf das Ergebnis der Briefwahl aus dem Rathaus warten. Als Balk das offizielle Wahlergebnis bekanntgab, kannte der Jubel der CSU-Anhänger keine Grenzen. Große Freude und Erleichterung löste der Erfolg bei Freundin Ina sowie den Eltern Lenks aus.

Ruhland erwies sich als fairer Verlierer und gratulierte seinem Gegenspieler zum Erfolg. Selbst beim Ständchen des MGV „Frohsinn“ für den neuen Bürgermeister sang der Unterlegene  mit, was besonders Vorsitzender Wolfgang Bäumler als „große Geste“ lobte. Chorleiter Wolfgang Ziegler sagte zu Lenk: „Damit du in Zukunft weißt, welche Gemeinde du regierst, singen wir dir heute das Schirmitzer Heimatlied.“ Obendrauf gab es noch einen Gruß an die „Oberpfälzer Heimat.“ Zum Wahlsieg übermittelten Lenk natürlich auch CSU und JU durch Markus Dobmeier und Stefan Lang Glückwünsche. Danach gratulierten viele Schirmitzer dem neuen ersten Mann. Die Bürger standen Schlange. Lenk lud alle zur Wahlparty in den Gasthof Bauer ein.

Quelle: „Der Neue Tag

CSU Schirmitz, Ernst Lenk, Interessantes aus Schirmitz, Kommunalwahl 2014, Politik

Finanzielle Anreize für Familien

22. Februar 2014

CSU-Bürgermeisterkandidat Ernst Lenk junior erläutert Ziele – „Keine Luftschlösser bauen“
CSU-Vorstellungsabend 18.02 (25)Schirmitz. (du) Die CSU ist überzeugt,dass ihr Bürgermeisterkandidat Ernst Lenk junior am 16. März zum neuen Gemeindeoberhaupt gewählt wird und die Nachfolge von Karl Balk antritt. Euphorische Stimmung herrschte beim sehr gut besuchten Vorstellungsabend am Dienstag im Vereinslokal Bauer.

Der Bewerber zeigte seine Ideen und Ziele für die weitere Entwicklung der Gemeinde auf und erhielt dafür langanhaltenden Beifall. Nach der Begrüßung durch CSU-Vorsitzenden Markus Dobmeier bilanzierte Amtsinhaber Karl Balk seiner Arbeit in der vergangenen Wahlperiode und stellte die zahlreich verwirklichten Projekte in Bildern vor. „Was bei uns versprochen wird, wird auch gehalten. Fast alle Beschlüsse wurden im Gemeinderat einstimmig gefasst“, verdeutlichte Balk. „In den zurückliegenden Jahren ist vor allem eine Aufwertung des Ortsbildes gelungen“, freute sich der Gemeindechef. Lenk skizzierte seinen Lebensweg, nannte die Beweggründe für seine Kandidatur und stellte seine Mannschaft für den Gemeinderat vor.

Er erklärte mit Nachdruck, dass er seinen Wohnsitz in Schirmitz habe und nur zum Polizeidienst nach Nürnberg fahre. „Ich bin ein echter Schirmitzer und will auch meine Zukunft hier verbringen.“ Er wolle mit seinem Team keine Luftschlösser bauen und keine leeren Versprechungen machen. „Was wir anpacken, soll zukunftsorientiert und durchdacht, nachhaltig und bedarfsgerecht sein. Wir werden uns immer bewusst darüber sein, welche Verantwortung wir gegenüber jungen und alten Gemeindebürgern, den Familien und auch der nachfolgenden Generation haben“, betonte der Kandidat.

Der 27-jährige Polizeibeamte sah für ihn und seine Mannschaft Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit als wichtig an. „Wir setzen uns realistische Ziele und wollen keine Wahlkampfparolen unters Volk bringen“, sagte Lenk. Er unterbreitete seine Vorstellungen zu den Themen „Gemeinschaft“, „Kinder und Bildung“, „Umwelt und Natur“ sowie „Leben und Wohnen“. Bezüglich des zuletzt heiß diskutierten Themas „Wohnraumbeschaffung“ erklärte Lenk, dass er sich für die Ausweisung von bezahlbarem Bauland und die Fortführung eines Baulandförderprogramms einsetzen werde. „Der Erwerb von Grundstücksflächen für ein neues Bauland steht nicht erst seit einigen Tagen im Blickfeld unseres Handelns. Bereits seit 40 Jahren werde zum Beispiel der Lückenschluss in der Flurstraße in mühevoller Kleinarbeit verfolgt“, sagte der Aspirant. Nach Meinung Lenks müssen Grundstücksverhandlungen sensibel und mit der notwendigen Verschwiegenheit geführt werden.
Der Erwerb von Grundstücken müsse immer zu einem angemessenen Preis erfolgen und setze immer die Verkaufsbereitschaft des Eigentümers voraus. Lenk verwies darauf, dass im Ort die rund 100 Baulücken geschlossen werden sollten, weil dies zur besseren Auslastung vorhandener Infrastruktur beitrage und die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde sichere. Aber auch hier müsse erst Abgabewilligkeit zu bezahlbaren Preisen erfolgen. „Um gerade Familien die Möglichkeit zu geben, in Schirmitz Bauland zu erwerben, stellen wir uns auch weiterhin finanzielle Anreize in Form eines Familien-Baulandprogramms vor“, rundete Lenk dieses Thema ab.

Da er keine „One-Man-Show“ abziehen wollte, stellte der Bürgermeisteranwärter seine Mitstreiter für den Gemeinderat vor: Es sind 7 Frauen und 21 Männer im Alter von 20 bis 71 Jahren aus allen Berufsgruppen, mit und ohne Parteizugehörigkeit, darunter 8 Gemeinderäte. „Alle sind bereits aktiv und fest im Dorf- und Gesellschaftsleben integriert. Sie packen bereits seit vielen Jahren in Vereinen und Verbänden kräftig mit an, und nicht erst seit ein paar Wochen oder Monaten – wie bei anderen Bewerbern“, sagte Lenk.

Quelle: „Der Neue Tag

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CSU Schirmitz, Ernst Lenk, Kommunalwahl 2014, Politik

Nur weiter so

3. Januar 2014

20140103 Jahresabschluss KVJunge Union will 2014 neue Mandate erobern

Neuenhammer/Neustadt. Alles gut bei der Jungen Union. So in etwa fällt die Bilanz von Kreisvorsitzendem Stephan Oetzinger aus. Der CSU-Nachwuchs im Landkreis ist mit über 1200 Mitgliedern nach wie vor der größte Kreisverband Bayerns. Zudem ist er mit 28 Ortsverbänden im gesamten Landkreis präsent. Oetzinger freut sich besonders, dass es gelungen ist, den Ortsverband Oberwildenau zu reaktivieren. Die Erfolge bei der Landtags- und Bundestagswahl gingen ebenfalls mit auf das Konto der Jungen Union, meinte Oetzinger.„Wir stellen erstmals elf Kandidaten auf der 60-köpfigen CSU-Kreistagsliste. So viele wie nie zuvor“, sieht der Manteler seine Truppe auch vor Ort im Aufschwung. Mit Dr. Stephanie Kuchlbauer und Susanne Reithmayer seien auch zwei junge Frauen gesetzt. Auch mit den Platzierungen ist Oetzinger zufrieden: Fünf von elf JUlern hätten Plätze auf der vorderen Hälfte der Liste. Somit scheint das Ziel von drei Mandaten durchaus greifbar. Mit Ernst Lenk in Schirmitz und Stefan Harrer in Waidhaus schickt die JU auch zwei Bürgermeisterkandidaten ins Rennen.

Quelle: „Der Neue Tag

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WIR MACHEN ERNST

Kreisverband, Politik

„Gemeinde in eine gute Zukunft führen“

15. November 2013

Schirmitzer CSU schickt 28 Bewerbern in das Rennen zur Kommunalwahl – Sieben Frauen auf der Liste

Nominierung

Schirmitz. (du) Die CSU geht mit breiter Brust in die Kommunalwahl 2014. Einstimmig schickten die 30 Wahlberechtigten in der Nominierungsversammlung im Vereinslokal Bauer 28 Kandidaten ins Rennen. Es sei ein guter Mix aus Jugend und Erfahrung. Auch sieben Frauen bemühen sich um ein Mandat. Vorsitzender Markus  Dobmeier gab die Richtung vor. „Unser Ziel ist es, die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahrzehnte fortzusetzen. Ernst Lenk junior soll unser Bürgermeister werden. Außerdem wollen wir wieder zehn Gemeinderäte stellen.“ Dobmeier kündigte an, in den nächsten Wochen bis zur Wahl am 16. März die Bürger mit den Zielen, Argumenten und Kandidaten der CSU zu überzeugen. Der scheidende Bürgermeister Karl Balk blickte auf nahezu 60 Jahre erfolgreiche CSU-Arbeit für Schirmitz zurück. „Es wurde vortrefflich gewirtschaftet.“ Bürgermeisterkandidat Lenk erläuterte Ziele und Schwerpunkte. „Mit einer starken und kompetenten Mannschaft im Gemeinderat wird es mir gelingen, unsere Gemeinde in eine gute Zukunft zu führen“. Der Kandidat will  Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. „Ich denke da an die Kinderkrippe, Kindertagesstätte, an die Schulkindbetreuung sowie an den Ausbau der Ferienbetreuung. Rund um das Rathaus soll eine neue Mitte entstehen. Lenk hat Tuchfühlung mit dem Busunternehmen Wies in Weiden hinsichtlich einer kommunalen Nahversorgung aufgenommen und sich für eine Anbindung zum neuen Edeka-Markt im Weidener Osten eingesetzt.

Für die Schirmitzer CSU werden kandidieren: 1. Ernst Lenk junior, 2. Josef Robl, 3. Cornelia Hofmann, 4. Markus Dobmeier, 5. Thomas Sommer (Kirchenstraße), 6. Stefan Koller, 7. Karin Adam, 8. Andreas Melischko, 9. Gerhard Adam, 10. Kurt Steinhilber, 11. Gerda Moser, 12. Thomas Sommer (Rosenweg), 13. Karl Bodensteiner, 14. Philipp Hofmann, 15. Doris Bock, 16. Wolfgang Gorny, 17. Stefan Bock, 18. Jürgen Schmucker, 19. Edith Dütsch, 20. Michael Ziegler, 21. Karl Balk, 22. RichardWittmann, 23. Helga Stöckl, 24. Andreas Hochwart, 25. Michael Dobmeier, 26. Katja Helgert, 27. Udo Schläger, 28. Herbert Wolf. Ersatzkandidat auf der Liste ist Ernst Lenk senior. (du)

Quelle: „Der Neue Tag

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CSU Schirmitz, JU Schirmitz, Politik

Region soll mit starkem Mittelstand wachsen und aufblühen

21. August 2013

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Mit 40 Unterstützern besichtigte CSU-Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht die Gärtnerei Steinhilber. Inhaber Kurt Steinhilber und seine Frau Ulrike haben das Unternehmen 1974 mit den 15 Mitarbeitern von Vater Fritz übernommen hat. Dessen Vater Kurt hatte die Gärtnerei 1936 in Schirmitz gegründet. In den Gewächshäusern wachsen schon die Pflanzen für Allerheiligen heran. Der Firmenchef erläuterte das Bewässerungssystem mit 30 Pumpen. Zurzeit würden t rund 250 000 Pflanzen gezüchtet, davon 120 000 Stiefmütterchen und 30 000 Alpenveilchen. Der Investitionswert des Unternehmens belaufe sich auf 1,5 bis 2 Millionen Euro. Doch die Konkurrenz sei groß. „Nur mit Qualität und fachkundiger Beratung kann man Kunden gewinnen.“ Steinhilber bedauerte das Nachwuchsproblem im Gärtnerberuf. Die neuen Hallen stehen bereits auf Weidener Grund. Den Besuchern zeigte der Betriebsleiter auch die automatische Topfpflanzanlage sowie die neue Hackschnitzelheizung, bevor man sich in der neuen, 1160 Quadratmeter großen Halle mit vielen Hundert Callocephallos, Silberblättern, Stiefmütterchen und Alpenveilchen traf. „Mittelständische Betriebe wie diese sind für die Struktur in unserer Region äußerst wichtig“, lobte Rupprecht.“Wir nähern uns der Vollbeschäftigung in der Region, mit Ausnahme der Stadt Weiden. Dort müssen wir noch in die Familien hineinkommen.“ Bild: du

Quelle: „Der Neue Tag

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Politik

„Ich will Bürgermeister werden“

14. Juli 2013

Ernst Lenk junior: Nominierung eine große Ehre – Urkunden für treue JU-Mitglieder

JU JHV kleinJU-Vorsitzender Ernst Lenk junior (Fünfter von links) hieß Marco Bock (vorne, rechts) als 60. Mitglied willkommen, Thomas Kopp (links) wurde für 15 Jahre, Heiko Münchmeier (Zweiter von links) für 20 Jahre und Stefanie Krapf (Vierte von links) für 10 Jahre Treue geehrt. Sandro Schubert (Dritter von links) schied aus Altersgründen aus. Die JU-Ehrenvorsitzenden Karl Balk und Markus Dobmeier (von links) dankten. Bild: du

 

Schirmitz. (du) „Die Junge Union Schirmitz lebt. Wir sind eine starke Gemeinschaft und engagieren uns nicht nur in unserer Gemeinde, sondern auch auf Landkreisebene.“ Dieses Fazit zog Vorsitzender Ernst Lenk junior in der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Bauer. Das Signal, das der CSUNachwuchs nach außen senden will, laute: „Wir stehen zusammen und packen die Zukunft gemeinsam an.“

Der Vorsitzende ließ die Termine in den vergangenen 14 Monaten Revue passieren. Er erinnerte an die Teilnahmen an Bürgerfest und Dorffesten, Schulanfangs-, Christbaumabhol- und Umweltsäuberungsaktionen. Lenk: „Wir poltern nicht groß, sondern stellen etwas auf die Beine und sorgen dafür, dass sich in unserer Gemeinde etwas bewegt.“ Dies habe die JU auch im Mai im Flugblatt „Schirmitz aktuell“ aufgezeigt. Für die Gestaltung des Flyers dankte Lenk Mitglied Florian Schläger.

Junge Leute auf der Liste

Der Vorsitzende forderte seine Mitstreiter auf, bei den Wahlen von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und für eine von der CSU geführte Landes- sowie eine von CDU/ CSU geleitete Bundesregierung zu votieren. Im Gemeindegremium gehe es hingegen nicht um Parteipolitik, sondern nur um das Wohl der Bürger und die Zukunft der Gemeinde, machte Lenk einen Schwenk zur örtlichen Politik. Der Vorsitzende bekräftigte: „Ja, ich will Bürgermeister werden.“ Die Grundlage sei bei der Nominierungsversammlung im Juni geschaffen worden. „Das sehe ich als große Ehre an. Ich freue mich über den großen Vertrauensbeweis.“ Der JU-Chef erachtete es als wichtig, dass junge Leute auf der CSU-Liste für den Gemeinderat kandidieren. „Wir brauchen wieder eine CSU-Mehrheit in diesem Gremium.“ Schatzmeister Christoph Haberl berichtete von einem Minus in der JUKasse, bedingt durch eine 2000-Euro-Spende für den Kinderspielplatz. Trotzdem sei die Finanzlage insgesamt betrachtet gesund.

„Der richtige Kandidat“

Die beiden Ehrenvorsitzenden, Bürgermeister Karl Balk und CSU-Chef Markus Dobmeier, bekundeten: „Wir sind überzeugt, dass wir mit Ernst Lenk den richtigen Kandidaten für das Bürgermeisteramt im Rathaus gefunden haben“. Sie forderten die JU-Mitglieder zum Zusammenhalt auf. „Wir sind nicht parteipolitisch verblendet, sondern sehen das Gemeinwohl.“ Drei Neuzugänge hieß Lenk bei der JU willkommen: Mareike Bock, Patrick Gruber und Marco Bock. Letzterer ist das 60. Mitglied und erhielt eine JU-Tasse.

Weizenglas und Zoiglbuch

Sandro Schubert wurde nach Erreichen der Altersgrenze mit Urkunde, JU-Weizenbierglas und einem Zoigl- Buch nach 15-jähriger Mitgliedschaft verabschiedet. Für 10 Jahre Mitgliedschaft ehrte Lenk Stefanie Krapf, für 15-jährige Treue Thomas Kopp, für 20 Jahre Heiko Münchmeier. Sie erhielten Urkunden und kleine Geschenke.

Quelle: „Der Neue Tag

 

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JU Schirmitz, Politik

CSU nominiert Ernst Lenk junior

6. Juni 2013

JU-Vorsitzender soll Nachfolge des nicht mehr kandidierenden Karl Balk als Bürgermeister antreten

NominierungDie CSU tritt mit JU-Chef Ernst Lenk junior (Vierter von links) als Bürgermeisterkandidat zur Kommunalwahl 2014 an. Amtsinhaber Karl Balk (Dritter von links) verzichtete auf eine weitere Wahlperiode. CSU-Vorsitzender Markus Dobmeier (Zweiter von rechts) gratulierte Lenk zur einstimmigen Nominierung. Mit ihm freuten sich die stellvertretenden CSU-Vorsitzenden Wolfgang Gorny und Anna Schinhammer, stellvertretender Landrat Andreas Meier sowie stellvertretender Bürgermeister Josef Robl (von links). Bild: du

Schirmitz. (du) Die CSU hat am Dienstag in der Kegelbahn-Gaststätte Weichen für die Zukunft gestellt und zugleich einen Generationswechsel eingeleitet. Sie nominierte einstimmig JU-Vorsitzenden Ernst Lenk junior als Bürgermeisterkandidaten. Er soll 2014 die Nachfolge von Karl Balk antreten, der auf eine weitere Amtszeit verzichtete. Balk zog nach jeweils 15 Jahren als zweiter und erster Bürgermeister ein erfreuliches Resümee.

Zu der mit Spannung erwarteten Nominierungsversammlung war über die Hälfte der Mitglieder gekommen. Vorsitzender Markus Dobmeier betonte, dass sich die CSU immer für das Ziel eingesetzt habe, unermüdlich für das Wohl der Bürger und die positive Weiterentwicklung des Ortes zu arbeiten. Dies sei auch die Vorgabe für die Arbeit im Gemeinderat gewesen. „Auf den Fundamenten, die Alfons Bock von 1960 bis 1998 und Karl Balk von 1984 bis heute als Bürgermeister gelegt haben, will die Partei weiter am Erfolg für die Gemeinde Schirmitz mitarbeiten.“

Gestalten statt verwalten

Die CSU werde einen Kandidaten für das Bürgermeisteramt aufstellen, der weitere positive Impulse für die Bürger und die Kommune setzen soll. „Agieren und nicht reagieren, gestalten und nicht verwalten, miteinander und nicht gegeneinander – dies sollen auch weiterhin die Leitlinien unserer Arbeit sein“, unterstrich Dobmeier. „Wir haben angepackt und die Gemeinde Schirmitz in eine gute Zukunft geführt“, umriss Bürgermeister Balk seinen Rückblick. Er habe mit hervorragenden Mitstreitern Weichenstellungen vornehmen können. Rechtzeitig, so der Rathauschef, habe er dem CSU-Vorstand seine Entscheidung mitgeteilt, ab 2014 nicht mehr für das Amt des Bürgermeisters zur Verfügung zu stehen. „Ich werde bis zu meiner Pensionierung 2018 wieder voll in meinen Beruf als Lehrer zurückkehren. Ich denke, jeder kann nachvollziehen, dass die Doppelbelastung irgendwann an die Substanz geht.“
Bei der Suche nach einem neuen Bewerber für den Chefsessel im Rathaus seien viele Gespräche notwendig gewesen, keiner habe sich die Entscheid ng leicht gemacht, erläuterte Dobmeier. „CSU-Vorstand und Fraktion stehen geschlossen hinter Lenk junior. Mit 27 Jahren hat er bereits bewiesen, dass er von sich begeistern und überzeugen kann.“ Lenk habe 2008 die Führung der JU im Ort übernommen und auch auf JU-Kreisebene Flagge gezeigt.

Der Bürgermeister-Aspirant betonte, dass er die Motivation und den Willen besitze, sich das notwendige Wissen für die kommunalpolitische Führungsarbeit anzueignen. Dem Polizeibeamten ist nach seinen Worten auch klar, dass der angestrebte Posten eine enorme berufliche Veränderung bedeute. „Ich bin gewillt, diese Veränderung in Kauf zu nehmen. Im Falle eines Wahlsieges werde ich meinen Dienstort und meine Arbeitszeiten so anpassen, dass ich dem Amt des Bürgermeisters in vollem Umfang gerecht werden kann“, versprach Lenk.

Den Kopf gebrauchen

Stellvertretender Landrat Andreas Meier erkannte sich in Lenks Worten selbst wieder. 2001 sei er in der gleichen Situation gewesen, als er mit 23 Jahren Bürgermeisterkandidat geworden sei. Lenk habe heute noch bessere Voraussetzungen. „Man muss nicht ein Alter von 45 Jahren haben, um eine Karriere als Bürgermeister zu starten.“ Schon junge Menschen übernähmen Verantwortung in der Politik.
„Man braucht den gesunden Menschenverstand, eine gefestigte Basis in der Partei und die Unterstützung einer guten Verwaltung.“ In der Aussprache lobten namentlich Stefan Lang, Thomas Sommer (Kirchenstraße), Claudia Völkl, Wolfgang Gorny und Herbert Wolf die couragierte und sachliche Vorstellung des Kandidaten und sagten ihre volle Unterstützung zu. „Wir stehen alle geschlossen hinter dir“, bekräftigte Dobmeier. Die Wahl des Bewerbers erfolgte geheim. Von den 28 Stimmberechtigten votierten 27 für Lenk, einer enthielt sich.

Zur Person

Ernst Lenk wurde in Weiden geboren und ist im Elternhaus in Schirmitz aufgewachsen. Er wird in Kürze 27 Jahre alt, ist ledig und von Beruf Polizeibeamter. Die Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst absolvierte er in Sulzbach-Rosenberg. Dort verrichtete er seinen Dienst bis zur Versetzung im September 2006 nach Dachau. Seit März 2008 ist er bei der Polizei in Nürnberg tätig. Die vergangenen Monate durchlief Lenk ein Förderprogramm für den Aufstieg in den gehobenen Dienst. „Ich bin beruflich gefestigt, und mein Job macht mir wahnsinnig Spaß“, bekennt er. Den Wohnort hat Lenk aber nie von Schirmitz wegverlagert. Fast täglich pendelt er nach Nürnberg. „Ich bin in Schirmitz aufgewachsen und mit Schirmitz verwachsen.“
Lenk war zehn Jahre in seinem Heimatort Ministrant, spielte bei der SpVgg in der Jugend und in der „Ersten“ Fußball und gehört seit fünf Jahren als Aktiver der Feuerwehr an. Sein politisches Engagement startete er im Juli 2000 mit dem Eintritt in die Junge Union, die er seit fünf Jahren als Vorsitzender leitet. Seitdem ist er auch CSU-Mitglied.

Quelle: „Der Neue Tag“

http://m.oberpfalznetz.de/zeitung/127/3714402/

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Ernst Lenk, JU Schirmitz, Politik

“ SCHIRMITZ aktuell “ im Gemeindegebiet verteilt

27. Mai 2013

In der vergangenen Woche wurde im Gemeindegebiet unser Infoprospekt „Schirmitz aktuell“ an alle Haushalte verteilt. Auf 4 Seiten informieren wir über unsere größeren Aktionen in den vergangenen Jahren. Herzlichen Dank an Florian Schläger (www.kreativmaleins.de) für die Gestaltung und Umsetzung.

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Nächster Erscheinungstermin vorraussichtlich November 2013

Aktion, JU Schirmitz, Politik

Aktion „Sicher zur Schule“

12. September 2012

"Der schlaue Fußgänger" ist ein Übungsheft mit dem man spielerisch wichtige Verhaltensregeln im Straßenverkehr erlernen kann. Die Elternbroschüre enthält nützliche Tipps für die Eltern.

Das neue Schuljahr beginnt – 20 Neue ABC-Schützen in Schirmitz

JU Schirmitz verteilt Übungshefte an ABC-Schüler und Elternbroschüren

Für viele Kinder beginnt am Donnerstag ein neuer Lebensabschnitt. Sie haben ihren ersten
Schultag.

Der Jungen Union Schirmitz, ist es ein Anliegen, den künftigen Schulweg der Schirmitzer Kinder ein Stück sicherer zu machen. Besonders wichtig beim täglichen Weg zur Schule ist das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Deshalb erhalten alle ABC Schützen am Donnerstag von uns ein kleines Starterpaket mit zwei Heften. Die Elternbroschüre „Mein Weg zur Schule“ enthält 16 nützliche Tipps, wie man den zukünftigen Schulweg der Kleinen sicherer machen kann.
Das Übungsheft „Der schlaue Fußgänger“ ist für den neu eingeschulten Nachwuchs gedacht. Hier kann das Kind mit Basteln und Ausmalen spielerisch wichtige Verhaltensregeln erlernen.

Die Broschüren stammen vom LAMA-Lehrmittel-Verlag München. Sie wurden vom Ministerium für Unterricht und Kultus in Bayern zur Verwendung an Grundschulen zugelassen und entsprechen den neuesten bayerischen Lehrplananforderungen.

Wir wünschen den Familien alles Gute für die Zukunft, den neuen Schulkindern viel Freude am Schulalltag und einen allzeit unfallfreien und sicheren Schulweg.

Aktion, JU Schirmitz, Politik