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Archiv für Februar, 2014

Finanzielle Anreize für Familien

22. Februar 2014

CSU-Bürgermeisterkandidat Ernst Lenk junior erläutert Ziele – „Keine Luftschlösser bauen“
CSU-Vorstellungsabend 18.02 (25)Schirmitz. (du) Die CSU ist überzeugt,dass ihr Bürgermeisterkandidat Ernst Lenk junior am 16. März zum neuen Gemeindeoberhaupt gewählt wird und die Nachfolge von Karl Balk antritt. Euphorische Stimmung herrschte beim sehr gut besuchten Vorstellungsabend am Dienstag im Vereinslokal Bauer.

Der Bewerber zeigte seine Ideen und Ziele für die weitere Entwicklung der Gemeinde auf und erhielt dafür langanhaltenden Beifall. Nach der Begrüßung durch CSU-Vorsitzenden Markus Dobmeier bilanzierte Amtsinhaber Karl Balk seiner Arbeit in der vergangenen Wahlperiode und stellte die zahlreich verwirklichten Projekte in Bildern vor. „Was bei uns versprochen wird, wird auch gehalten. Fast alle Beschlüsse wurden im Gemeinderat einstimmig gefasst“, verdeutlichte Balk. „In den zurückliegenden Jahren ist vor allem eine Aufwertung des Ortsbildes gelungen“, freute sich der Gemeindechef. Lenk skizzierte seinen Lebensweg, nannte die Beweggründe für seine Kandidatur und stellte seine Mannschaft für den Gemeinderat vor.

Er erklärte mit Nachdruck, dass er seinen Wohnsitz in Schirmitz habe und nur zum Polizeidienst nach Nürnberg fahre. „Ich bin ein echter Schirmitzer und will auch meine Zukunft hier verbringen.“ Er wolle mit seinem Team keine Luftschlösser bauen und keine leeren Versprechungen machen. „Was wir anpacken, soll zukunftsorientiert und durchdacht, nachhaltig und bedarfsgerecht sein. Wir werden uns immer bewusst darüber sein, welche Verantwortung wir gegenüber jungen und alten Gemeindebürgern, den Familien und auch der nachfolgenden Generation haben“, betonte der Kandidat.

Der 27-jährige Polizeibeamte sah für ihn und seine Mannschaft Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit als wichtig an. „Wir setzen uns realistische Ziele und wollen keine Wahlkampfparolen unters Volk bringen“, sagte Lenk. Er unterbreitete seine Vorstellungen zu den Themen „Gemeinschaft“, „Kinder und Bildung“, „Umwelt und Natur“ sowie „Leben und Wohnen“. Bezüglich des zuletzt heiß diskutierten Themas „Wohnraumbeschaffung“ erklärte Lenk, dass er sich für die Ausweisung von bezahlbarem Bauland und die Fortführung eines Baulandförderprogramms einsetzen werde. „Der Erwerb von Grundstücksflächen für ein neues Bauland steht nicht erst seit einigen Tagen im Blickfeld unseres Handelns. Bereits seit 40 Jahren werde zum Beispiel der Lückenschluss in der Flurstraße in mühevoller Kleinarbeit verfolgt“, sagte der Aspirant. Nach Meinung Lenks müssen Grundstücksverhandlungen sensibel und mit der notwendigen Verschwiegenheit geführt werden.
Der Erwerb von Grundstücken müsse immer zu einem angemessenen Preis erfolgen und setze immer die Verkaufsbereitschaft des Eigentümers voraus. Lenk verwies darauf, dass im Ort die rund 100 Baulücken geschlossen werden sollten, weil dies zur besseren Auslastung vorhandener Infrastruktur beitrage und die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde sichere. Aber auch hier müsse erst Abgabewilligkeit zu bezahlbaren Preisen erfolgen. „Um gerade Familien die Möglichkeit zu geben, in Schirmitz Bauland zu erwerben, stellen wir uns auch weiterhin finanzielle Anreize in Form eines Familien-Baulandprogramms vor“, rundete Lenk dieses Thema ab.

Da er keine „One-Man-Show“ abziehen wollte, stellte der Bürgermeisteranwärter seine Mitstreiter für den Gemeinderat vor: Es sind 7 Frauen und 21 Männer im Alter von 20 bis 71 Jahren aus allen Berufsgruppen, mit und ohne Parteizugehörigkeit, darunter 8 Gemeinderäte. „Alle sind bereits aktiv und fest im Dorf- und Gesellschaftsleben integriert. Sie packen bereits seit vielen Jahren in Vereinen und Verbänden kräftig mit an, und nicht erst seit ein paar Wochen oder Monaten – wie bei anderen Bewerbern“, sagte Lenk.

Quelle: „Der Neue Tag

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CSU Schirmitz, Ernst Lenk, Kommunalwahl 2014, Politik

JU spendet für Spielplatz

15. Februar 2014

Spende SpielplatzSchirmitz. (du) Mit einer Überraschung wartete JU-Chef Ernst Lenk junior nach der Bürgerversammlung im Feuerwehrhaus auf. Er übergab an Bürgermeister Karl Balk eine Spende der Jungen Union über 3234 Euro, zusammen mit einem Erinnerungsfoto vom Sponsorenlauf am 21. September. Aus dieser Aktion erwirtschafteten die JU-Mitglieder 3100 Euro. Sie wurden noch um 134 Euro aufgestockt. Das Geld soll nach dem Wunsch der JU für die Neugestaltung des Spielplatzes am Feuerwehrhaus verwendet werden. Vorher schon hatte der JU-Ortsverband das Ergebnis eines Benefizlaufes am Spielplatz in der Blütenstraße in Höhe von rund 2000 Euro an die Gemeinde zur Mitfinanzierung des neuen Kinderspielplatzes am Heckenweg zur Verfügung gestellt.

Bürgermeister Karl Balk (rechts) bedankte sich bei Ernst Lenk für die stattliche Zuwendung der Jungen Union. Bild: du

Quelle: „Der Neue Tag

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JU Schirmitz

Scharfe Kritik – Schirmitzer Bürgermeister spricht in Bürgerversammlung Tacheles

14. Februar 2014

Schirmitz. (du) Großes Interesse am Gemeindegeschehen zeigten die 50 Zuhörer, die zur letzten Bürgerversammlung in der Amtszeit von Bürgermeister Karl Balk in das Feuerwehrhaus gekommen waren. Dass keine Anträge vorlagen, wertete der Versammlungsleiter als Vertrauensbeweis und Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Gemeindearbeit. Balk dankte den Gemeinderäten, die ihn in den letzten 30 Jahren unterstützt haben.   Der Rathauschef bedauerte, dass sich erstmals seit 1984 im Gemeinderat eine Tendenz zu Propaganda und versteckten Winkelzügen eingeschlichen habe. „Mein Appell in der konstituierenden Sitzung, ,Wo Weisheit regiert, waltet Frieden’, ist nicht von allen Ratsmitgliedern angenommen worden.“

Moderne Gemeinde

Balk trat der kürzlich erhobenen Beschuldigung entgegen, die Gemeinde habe den Ausbau der Hauptstraße nach zwei Jahren immer noch nicht abgerechnet. „Dies ist bisher nicht möglich gewesen, weil immer noch nicht alle Schlussrechnungen vorliegen“, rechtfertigte sich der Bürgermeister. Martin Bäumler, Mitarbeiter im Straßenbauamt und Mitglied der SPD-Fraktion im Gemeinderat, bestätigte, dass Balk im letzten Jahr mehrmals bei der Behörde wegen Abrechnungen vorgesprochen habe. „Der Vorwurf gegenüber dem Bürgermeister ist daher nicht berechtigt“, sagte Bäumler.

Ähnlich äußerte sich VG-Geschäftsstellenleiter Dieter Schobert: „Bevor nicht die kompletten Grundstücksgeschäfte vollzogen sind, ist auch keine Abrechnung mit den Anliegern möglich.“ „Schirmitz hat sich zu einer modernen Gemeinde entwickelt, in der leistungsstarke Handwerks-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe ihr Heimat haben“, resümierte Balk die Entwicklung der Kommune.

Den Rückblick auf die größeren Projekte der vergangenen Jahre und die noch geplanten Maßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms führte Balk den Zuhörern in einer ausführlichen Dia-Schau vor Augen. „Die gute Infrastruktur, leistungsfähige Einrichtungen im Bildungsbereich sowie die vorhandenen Freizeitmöglichkeiten und eine gute Verkehrsanbindung tragen dazu bei, dass es sich hier bei uns in Schirmitz gut leben lässt“, sagte er.

Bei der positiven Entwicklung der letzten 15 Jahre seiner Amtszeit verwies Balk insbesondere auch auf die stabile Haushaltslage der Gemeinde mit Spielraum für Investitionen. Besonders stolz sei er über den Abbau des Schuldenstandes von 281 170 Euro (135 Euro pro Einwohner) im Jahr 1998 auf 0 Euro zum 15. März 2014. „Dies hat nichts mit der Wahl zu tun, sondern ist ein Steuertermin“, erklärte Balk.

Ovationen für Balk

Stellvertretender Bürgermeister Josef Robl sah es als angebracht an, dem Gemeindeoberhaupt für seine 30-jährige Amtszeit als erster und zweiter Bürgermeister zu danken. „Mit Fleiß und Sorgfalt, umfassendem Fachwissen und vorzüglichem Sachverstand hat er die Entwicklung der Gemeinde Schirmitz zu einer modernen, lebenswerten und aufwärts strebenden Kommune maßgeblich beeinflusst“, lobte Robl. Die Bürger stimmten ihm mit stehenden Ovationen für Balk zu.

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„Kein sauberer und ehrlicher Wahlkampf“

Bürgermeister Karl Balk kritisierte den seiner Meinung „nicht mehr sauberen und ehrlichen Wahlkampf“. Dabei nahm er die von SPDBürgermeisterkandidat Josef Ruhland als „oberste Priorität“ propagierte Erschließung des Neubaugebietes „Nasse Äcker“ (Lückenschluss zwischen oberem und unterem Dorf, Anmerkung der Redaktion) ins Visier. Dieses Gebiet werde erst durch Festsetzungen im Flächennutzungsplan und die Aufstellung eines Bebauungsplanes zu einer solchen Fläche, stellte Balk klar.

Er stellte vor den Zuhörern sieben Leitz-Ordner auf den Tisch, um zu zeigen „wie weit die CSU von der Realität in Schirmitz entfernt ist“, wie er ironisch bemerkte. „Was als neue Idee angepriesen wird, hat man bei der Gemeinde schon seit 40 Jahren in mühevoller Kleinarbeit verfolgt“, sagte Balk. In den Ordnern sei gesammelt, was dazu bisher an Aktivitäten gelaufen sei. Trotz der Entwicklung eines Bebauungsplanentwurfes und zahlreichen Gesprächen sei dieses Projekt bisher nicht zu realisieren gewesen. „Der Erwerb von Grundstücksflächen zur Ausweisung von neuem Bauland stand schon immer im Blickfeld unseres Handelns. Wir haben sogar Grundstücke als Vorratsflächen und mögliche Tauschgrundstücke erworben“, rechtfertigte sich Balk.

Zu den Aussagen des SPD-Kontrahenten sagte er: „Es macht mich fassungslos zu sehen, mit welchen Mitteln hier gearbeitet wird. Man kann ja versuchen, frische Kandidaten und das Wahlvolk damit hinters Licht zu führen, aber hier im Raum befinden sich Gemeinderäte, die Bescheid wissen und mit denen man sich in Kürze wieder an einen Tisch setzt.“ Vor allem seien diese Aussagen Ruhlands ein Schlag ins Gesicht der eigenen SPD-Fraktionsmitglieder, die Balks Meinung auch wegen solcher Praktiken nicht mehr zu einer Kandidatur bereit waren.“

Scharfe Kritik übte der Rathauschef auch an der Aussage des SPD-Kandidaten, die CSU habe 2012 in Sachen Baulandförderprogramm den Genossen einen Entwurf vorgesetzt, an dem sie nichts mehr ändern haben können. „Diese Behauptung ist gleich zweimal falsch, dazu geben die Protokolle ganz konkrete Aussagen“, betonte der Bürgermeister. Zum einen gebe es keinen Entwurf von 2012, sondern das Baulandförderprogramm sei 2010 beschlossen worden. Laut Balk hatte die SPD ein Jahr Zeit, selber einen Entwurf anzufertigen. Außerdem hätten dem Baulandförderprogramm und seinen Ausführungen vier von fünf SPD-Räten zugestimmt. „Wenn man jetzt mit Aussagen in die Öffentlichkeit geht, dann sollten die Leute auch wissen, dass der SPD-Bürgermeisterkandidat alle diese Beschlüsse selber mit gefasst hat“, stellte Balk fest. (du)

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz

Volle Unterstützung für Ernst Lenk

12. Februar 2014

Schirmitzer Junge Union bestätigt Vorsitzenden im Amt – Harsche Kritik an Wahlkontrahent

20140212 Jahreshauptversammlung

Schirmitz. (du) Volle Unterstützung sicherten Mitglieder und Ehrengäste dem wiedergewählten JU-Chef Ernst Lenk als Bürgermeisterkandidaten zu. In der Jahreshauptversammlung der Jungen Union wurde ihm einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Lenk will den CSUNachwuchs auch bei einer Wahl zum Gemeindeoberhaupt die nächsten zwei Jahre führen.

Lenks Stellvertreter ist Stefan Lang. Er schilderte im Vereinslokal Bauer die Verdienste und Aktivitäten des CSU-Chefs und verglich sie mit denen des Bürgermeisterkontrahenten von der SPD. „Wir kämpfen für den besseren Bewerber aus den Reihen der Jungen Union“, sagte Lang. Als Schatzmeister wurde Christoph Haberl bestätigt. Neue Schriftführerin ist Katja Helgert. Sie wird von Patrick Pohle unterstützt. Als Beisitzer wurden Andreas Melischko, Christian Ziegler, Michael Ziegler, Luca Lang, Patrick Gruber, Simon Koller, Mareike Bock und Markus Koller bestellt. Die Kasse prüfen Christian Frischholz und Stefanie Krapf.

Im Rechenschaftsbericht ging Lenk auf die Aktivitäten der JU ein. Das Einsammeln der Christbäume, um mit dem Erlös Spielgeräte und ein Klettergerüst für die Krabbelgruppen zu finanzieren, durch die Straßengräben zu ziehen und den Dreck anderer Leute aufzuheben, den Schulweg mit Aktionen sicherer zu gestalten und 5234 Euro für die Erneuerung der Kinderspielplätze zu sammeln – all das bezeichnete Lenk als Einsatz für die Heimat. „Bei uns steht Handeln, Anpacken und Werte schaffen auf der Tagesordnung, statt zu palavern, auf den Putz zu hauen und immer nur dagegen zu sein.“

Der Vorsitzende dankte allen Mitgliedern, besonders Mediengestalter Florian Schläger, für den Einsatz. Mit Blick auf die Kommunalwahl betonte Lenk, dass er bei den Hausbesuchen bisher viel Zustimmung erfahren habe. Am 16. März werden mit Katja Helgert, Michael Ziegler, Andreas Melischko und mit ihm als Bewerber um den Chefsessel im Rathaus wieder vier Aktive aus der Jungen Union auf dem Stimmzettel stehen. „Ich sehe es als wichtig an, dass sich junge Kandidaten um das Vertrauen der Bürger bewerben und möchte nur auf die Beispiele Andreas Meier und Stephan Oetzinger verweisen“, betonte Lenk.

Nach dem Grußwort des JU-Kreisvorsitzenden Oetzinger forderte Bürgermeister Karl Balk dazu auf, die Zeit bis zur Wahl zu nutzen und vor allem „unseren tüchtigen Kandidaten Ernst Lenk junior“ den Rücken zu stärken. JU-Ehrenvorsitzender und CSU-Chef Markus Dobmeier bekannte: „Die CSU ist stolz auf ihren Nachwuchs.“ Dobmeier stellte die Verdienste der CSU heraus. „Seit 1955 sind wir die bestimmende politische Kraft in der Gemeinde. Wir haben solide Finanzen und sind ab 15. März schuldenfrei.“

Kritisch setzte sich zweiter Bürgermeister Josef Robl mit den Aussagen der SPD in der jüngsten Wahlversammlung und im Wahlprospekt auseinander. „Der Bürgermeisterkandidat der Genossen verwechselt Gemeindepolitik mit Parteipolitik“, sagte Robl. Zum Grundstückspreis in Schirmitz, der nach Ansicht des SPDKandidaten zu hoch ist, bezog sich der Vizebürgermeister auf die Gemeindeordnung, die besage, dass eine Kommune Sachen nicht unter Wert verkaufen könne. „Mir kommt der Kümmel, wenn ich lese, wie man von der anderen Seite das Lebenswerk von Karl Balk mit Dreck beschmieren will“, entrüstete sich Robl. „Die CSU wird sich das nicht mehr gefallen lassen.“

Lenk informierte, dass sich der Mitgliederstand durch einen Austritt und drei altersbedingte Ausscheider sowie durch die vier Neuaufnahmen Patrick Pohle, Simon und Markus Koller sowie Luca Lang mit 60 Personen auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr bewege. Den Neuen überreichte er JU-Tassen. Die Ehrenvorsitzenden Balk und Dobmeier zeichneten Haberl und Melischko für 10-jährige Mitgliedschaft sowie Schläger für 15-jährige Treue aus.

Ernst Lenk junior (stehend, Vierter von links) und sein Führungsteam wurden in der Jahreshauptversammlung einstimmig im Amt bestätigt. Der Vorsitzende gratulierte den geehrten Mitgliedern und freute sich über einige Neuzugänge bei der Schirmitzer JU.

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz

Junge Union badet in Harmonie

4. Februar 2014

Gruppenfoto Team Meier-3_1_1„Traumkandidat“, Mitgliederzuwachs und viele Listenplätze freuen den CSU-Nachwuchs

Schirmitz. (du) So klingt Selbstbewusstsein: „Wir sind auf einem sehr guten Weg und als JUKreisverband unangefochten an der Spitze Bayerns. Wir haben mit 12 Kandidaten so viele Bewerber für ein Kreistagsmandat wie noch nie.“

Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger hatte in der Delegiertenkonferenz aller 28 Ortsverbände keinen Grund zum Klagen: Mit Ernst Lenk aus Schirmitz und Stefan Harrer aus Waidhaus gehen zwei JUler im Landkreis ins Rennen um einen Chefsessel im Rathaus. „Und erstmals ist es uns möglich, dass mit Andreas Meier ein JU-Mitglied zum Landrat gewählt werden kann.“

Gute Vorlagen

Zum Wahlkampfauftakt im Schirmitzer Pfarrsaal unterstrich Oetzinger unter Beifall von 100 Parteifreunden die Bedeutung des CSU-Nachwuchses im Kreis: „Wir sind die stärkste politische Jugendorganisation im Kreis und die einzige wirkliche Interessensvertretung der jungen Generation.“ Gastgeber Ernst Lenk stellte seinen 61 Mitglieder zählenden Ortsverband vor, der aus 43 männlichen und 18 weiblichen Jugendlichen besteht.

Oetzinger blickte zufrieden auf das Wahljahr 2013 zurück: „Petra Dettenhöfer hat das Direktmandat mit deutlicher Mehrheit errungen und die ewigen Schlechtredner der Regieon von der SPD deutlich in die Schranken gewiesen.“ Auch bei der Bundestagswahl habe die Region mit Albert Rupprecht ein souveränes Ergebnis eingefahren. Der JU-Chef dankte für besonderen Einsatz den Kreisgeschäftsführern Benedikt Grimm und Florian Stahl sowie dem neuen Schatzmeister Michael Schiller. Mit Andreas Meier habe die JU einen Landratskandidaten, der die meiste Erfahrung als Kommunalpolitiker von allen Bewerbern aufweise. „Lasst uns daher für unseren Andreas kämpfen“, rief Oetzinger seine Anhänger auf.  JU-Kreisgeschäftsführer Florian Stahl präsentierte eindrucksvolle Zahlen: Der Kreisverband hat 1163 Mitglieder. Das sind 28 mehr als vor einem Jahr. Dank 358 Frauen liege deren Anteil erstmals über 30 Prozent. Das Durchschnittsalter betrage 26,6 Jahre. Der Ortsverband Oberwildenau hat mit 14 Neuzugängen die meisten Mitglieder geworben.

Schatzmeister Michael Schiller verwies auf ein Plus in der Kasse, „so dass wir beruhigt in den Wahlkampf gehen können“. Landratskandidat Andreas Meier dankte Kreisvorsitzendem Oetzinger und seiner Mannschaft für die „grandiose Unterstützung“. „Das gibt mir Kraft und Ausdauer im Wahlkampf.“  Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht stellte fest, dass man zu Beginn des Jahres 2014 mit „der außergewöhnlich guten Situation“ zufrieden sein könne. Das sei nicht vom Himmel gefallen, sondern Ergebnis harter Arbeit. Der Parlamentarier erinnerte an eine großartige Zahl. „Wir haben in der Region nur 33 Unter- 20-Jährige, die arbeitslos sind.“  Landrat Simon Wittmann freute sich über das Motto seines „Traumkandidaten“ Andreas Meier „Zukunft wählen“ und forderte die jungen Leute dazu auf, vorwärts zu gehen und eigene Spuren zu hinterlassen. „Man darf nicht im 20. Jahrhundert stehen bleiben, sondern muss Wege des 21. Jahrhunderts beschreiten.“

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz

CSU und SPD gehen Zoigl-Koalition ein

3. Februar 2014

20140203 Zoigl

Schirmitz. (du) Beim Zoiglfest der CSU am Samstag platzte die Jakobsklause aus allen Nähten. Für den Rekordbesuch sorgten vor allem viele junge Gäste. Die Besucher ließen sich Zoiglplatten, Regensburger und Pfälzer mit Kraut, einen Gulasch-Topf, Leberkäse, Streichwurst-, Butter- und Käsebrot sowie Obatzt’n mit Brezen schmecken, die Vorsitzender Markus Dobmeier mit fleißigen Frauen vorbereitet hatte. Auf dieser Grundlage mundete natürlich der helle oder dunkle Gerstensaft. „Schwarze“ und „Rote“ bildeten an diesem Abend eine „Große Zoigl-Koalition“. Für zünftige Stimmung sorgte der „Schmucker-Kare“ aus Engleshof mit seinem Akkordeon.Die gute Laune hielt bis spät in die Nacht hinein an.

Quelle: „Der Neue Tag“                 Bild: du

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JU Schirmitz