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Archiv für August, 2013

Region soll mit starkem Mittelstand wachsen und aufblühen

21. August 2013

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Mit 40 Unterstützern besichtigte CSU-Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht die Gärtnerei Steinhilber. Inhaber Kurt Steinhilber und seine Frau Ulrike haben das Unternehmen 1974 mit den 15 Mitarbeitern von Vater Fritz übernommen hat. Dessen Vater Kurt hatte die Gärtnerei 1936 in Schirmitz gegründet. In den Gewächshäusern wachsen schon die Pflanzen für Allerheiligen heran. Der Firmenchef erläuterte das Bewässerungssystem mit 30 Pumpen. Zurzeit würden t rund 250 000 Pflanzen gezüchtet, davon 120 000 Stiefmütterchen und 30 000 Alpenveilchen. Der Investitionswert des Unternehmens belaufe sich auf 1,5 bis 2 Millionen Euro. Doch die Konkurrenz sei groß. „Nur mit Qualität und fachkundiger Beratung kann man Kunden gewinnen.“ Steinhilber bedauerte das Nachwuchsproblem im Gärtnerberuf. Die neuen Hallen stehen bereits auf Weidener Grund. Den Besuchern zeigte der Betriebsleiter auch die automatische Topfpflanzanlage sowie die neue Hackschnitzelheizung, bevor man sich in der neuen, 1160 Quadratmeter großen Halle mit vielen Hundert Callocephallos, Silberblättern, Stiefmütterchen und Alpenveilchen traf. „Mittelständische Betriebe wie diese sind für die Struktur in unserer Region äußerst wichtig“, lobte Rupprecht.“Wir nähern uns der Vollbeschäftigung in der Region, mit Ausnahme der Stadt Weiden. Dort müssen wir noch in die Familien hineinkommen.“ Bild: du

Quelle: „Der Neue Tag

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Politik

„Defi“ im Kasten

14. August 2013

 Raiffeisenbank investiert in modernen Lebensretter

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Mehr als 150 000 Personen sterben in Deutschland jährlich am plötzlichen Herztod. Mit einer guten Herz-Lungen-Wiederbelebung und dem sofortigen Einsatz eines Defibrillators könnten bis zu 75 Prozent der Betroffenen überleben. Diese Chance möchte die Raiffeisenbank Weiden nutzen und installierte jetzt auch in der Schirmitzer Filiale einen „Defi“.

Er soll in Notfällen nicht nur bei Mitarbeitern und Kunden zum Einsatz kommen, sondern auch Passanten auf der Straße retten. Aufbewahrt wird das kleine Gerät in einem Wandkasten, der im Selbstbedienungsbereich der Filiale montiert ist und rund um die Uhr in Anspruch genommen werden kann.

„Mit unserem Engagement wollen wir die flächendeckende Vorhaltung dieser Lebensretter in unserer Region vorantreiben“, so Geschäftsstellenleiter Gerhard Haberl bei der Begrüßung der Vereinsvertreter und Gemeinderatsmitglieder in der Zweigstelle. Nach seiner Aussage haben oder werden auch die 20 weiteren Raiffeisen-Filialen ein solches Gerät erhalten. Mehr als 35 000 Euro investiert das Geldinstitut.

 

Zweiter Bürgermeister Josef Robl lobte die Initiative. „Je mehr solche Geräte vorhanden sind, um so mehr kann auch geholfen werden.“ Sebastian Hartl von der Marketing-Abteilung des Geldinstituts erklärte dann den Besuchern den Lebensretter, der rund 2000 Euro kostet.

Bei dem „Defi“ handelt es sich um ein kleines, tragbares und batteriebetriebenes Gerät, das den Herzrhythmus des bewusstlosen Patienten auswertet und dem Ersthelfer bei Notwendigkeit auffordert, einen Elektroschock auszulösen. „Die Bedienung kann ohne Gefahr auch von Laien durchgeführt werden“, erklärte Hartl.

Quelle: „Der Neue Tag

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